St.Sebastianus Schützengesellschaft 1280 Mayen eV
                                                                                Schießsport und Tradition in Mayen


Brudermeister ist Herbstmeister
Herbstschießen in Mayen: Jürgen Kreusch gewinnt Volksbank-Pokal

Mayen. Das Herbstabschluss-Schießen gehört zum festen Ablauf im Jahreskalender der Mayener Schützengesellschaft. Zum Abschluss der Freiluft-Saison kamen noch einmal jüngere und ältere Aktive zusammen, um sich im Schießen mit dem Kleinkaliber-Gewehr bzw. dem Luftgewehr zu messen. Jürgen Kreusch war beim Schießen um den Volksbank-Pokal mit 48 Ringen der Treffsicherste und wurde somit Herbstmeister 2022, gefolgt von Erich Nöthen und Martina Prüm (beide 47 Ringe). Den Ferdinand-Wagner-Pokal errang Pierre Prüm mit 48 Ringen vor Christian Jaensch und Jürgen Kreusch (beide 47 Ringe). Zudem bewies Pierre Prüm, dass er das Freihandschießen noch nicht verlernt hat. Er errang die Freihandkette. Patrick Kirst belegte Platz 2 und Emilian Marzinzik errang Platz 3.
Beim Schießen um den Ziliken-Pokal waren folgende Schützen erfolgreich: Petra Zimmer (49 Ringe), Pierre Prüm (48 Ringe) und Marcus Wingender (47 Ringe).
Das Teiler-Schießen entschied Walter Bohr für sich- mit einem Teiler von 95,8- und verwies Jürgen Kreusch und Elisabeth Wingender auf die Plätze 2 und 3.
Vogelbauer Kurt Gerhards schoss schließlich selbst den Vogel ab, indem er den letzten Holzspan von der Stange holte. Dies hatten zuvor bereits mehrere Schützen und Schützinnen vergeblich versucht.

Jugendherbstmeister

Auch in der Jugendabteilung gab es Titel und Pokale zu gewinnen.
Simeon Kirst wurde Herbstmeister in der Schülerklasse (47 Ringe). Bei der Jugend ist nun Sophie Wingender Herbstmeisterin. Sie schoss 50 Ringe, Arian Wirtz 49 Ringe und Jonas Kirst 48 Ringe. Die Freihandkette der Jugend trägt nun Jonas Kirst. Er schoss 25 Ringe, Arian Wirtz 23 und Sophie Wingender 20 Ringe.
Auch Jonas´ Bruder Simeon kam mit einer Freihandkette nach Hause. Er siegte in der Schülerklasse mit 23 Ringen.
Den Herrenpokal gewann Arian Wirtz mit glatten 50 Ringen, das Gegenstück bei den Damen konnte sich Sophie Wingender mit 49 Ringen, gefolgt von Hannah Elise Weber und Sophia Urbanovic.


Diözesankönigswürde bleibt in Mayen
Chantale Theisen-Katluhn folgt Teresa Wittig als Diözesankönigin

Ostenland/Mayen. Was für ein Jahr für die 27-jährige Goldschmiedemeisterin aus Mayen.
Beim diesjährigen Schützenfest wurde Chantale Theisen-Katluhn zum dritten Mal in Folge Scheibenkönigin ihrer Heimatbruderschaft Mayen. Beim Bezirkskönigschießen in Mayen-Kürrenberg errang sie dann mit 29 geschossenen Ringen die Würde der Bezirkskönigin.
Am vergangenen Wochenende reiste sie zum Bundesschützenfest nach Delbrück-Osterland (Kreis Paderborn) und machte dort das Trible perfekt.
189 Startberechtigte aus 6 Diözesen hatten sich für das diesjährige Bundeskönigschießen qualifiziert. Hierbei werden jeweils 3 Schuss mit dem Kleinkalibergewehr abgegeben, auf eine Distanz von 50 Meter. Nachdem die Mayener Schützin in der letzten Lage um 13.15 Uhr an den Start gegangen war, musste sie sich jedoch bis zum späten Nachmittag gedulden, um das Ergebnis bei der Proklamation zu erfahren. Mit Spannung erwarteten die Teilnehmer und mitgereisten Schützen und Schützinnen die Verkündung der Sieger durch den Hochmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, Dr. Emanuel Prinz zu Salm Salm. Ihr Trefferbild: 10-9-9, also 28 Ringe sicherten Chantale Theisen-Katluhn den Titel der Diözesankönigin der Diözese Trier. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch die Vorjahressiegerin Teresa Wittig aus Mayen-Alzheim. Schon ein Novum, dass die Sieger zweimal in Folge aus dem gleichen Ort stammen, wenn auch aus zwei verschiedenen Bruderschaften.
Herzlicher Empfang
Einen Tag später wurden ihr feierlich die Insignien überreicht, die sie dann während des großen Festumzuges durch die ländliche Gemeinde tragen durfte, ihr Ehemann Tobias an ihrer Seite. Abends gab es dann einen spontanen Empfang in der Schützenhalle im Nettetal. Zahlreiche Schützen und Schützinnen des eigenen Vereins, aber auch aus befreundeten Bruderschaften, Verwandte und Freunde hießen sie herzlich willkommen.
Die Schützenkapelle Luxem spielten der neuen Würdenträgerin ein Ständchen, Oberbürgermeister Dirk Meid und Diözesanbundemeister Hubert Mohr sprachen ihre Glückwünsche aus und ließen die neue Würdenträgerin noch einmal hochleben. Brudermeister Jürgen Kreusch bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und den Helfern und Helferinnen, die so kurzfristig die kleine Feier organisiert hatten.
Die offiziellen Feierlichkeiten werden am Sonntag, 16. Oktober im Stadtteil Hausen ausgerichtet, da in Mayen zeitgleich der Lukasmarkt stattfindet. Es liegen bereits die ersten Einladungen zu Schützenfesten in der Region vor, denen mit Sicherheit bis zum nächsten Bundesfest in 12 Monaten noch zahlreiche Termine folgen werden.



 



 



Chantale Theisen ist Bezirkskönigin
Ein gelungenes Wochenende war´s, das Bezirksschützenfest in Kürrenberg.
Bei herrlichstem Sonnenschein traf man viele alte Bekannte und verlebte drei schöne Tage in dem Mayener Stadtteil. Das „Highlight“ aus unserer Sicht, natürlich der Titelgewinn unserer Scheibenkönigin Chantale Theisen-Katluhn. Mit 29 Ringen wurde sie Bezirkskönigin und unserer 2. Teilnehmer, Peter Schmalbach, belegte mit sehr guten 28 Ringen den vierten Platz.
Die 2. Herren-Mannschaft siegte beim Gruppenschießen und unsere Jungschützen belegten den 3. Platz. Mit einer großen Abordnung nahmen wir sonntags am Festzug teil und wurden hierfür mit dem 2. Festzugspreis ausgezeichnet.


Ehre wem Ehre gebührt
Mayener Schützen ehren Jubilare - Erich Nöthen erhielt Schulterband
Mayen. Wenn jemand über viele Jahre seinem Verein die Treue hält, so soll dies auch belohnt werden. Die Schützengesellschaft Mayen hatte ihre Jubilare zu einem Frühschoppen eingeladen.
Brudermeister Jürgen Kreusch und Geschäftsführer Erich Nöthen bedankten sich bei ihren Gästen und überreichten ihnen die entsprechenden Ehrennadeln.
Seit zehn Jahren sind Patrick Kirst, Marcus Wingender, Hannelore May, Jutta Hennerici, Katrin Kreusch, Bärbel Bichinger, Jürgen Steffes-Ollig, Dimitri Nesterow, Michael Dietz, Thomas Röhrig und Bernd Fiedler Mitglied der Schützengesellschaft. Silbernes Jubiläum (25 Jahre) konnte Rolf Kohlhaas begehen und gar 40 Jahre sind Irene Nöthen, Horst Betti und Dieter Gräfe bei den Schützen aktiv.
Elisabeth Wingender und Horst Bartz wurden auf Grund ihrer 50-jährigen Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt. Seit 60 Jahren bereits ist Fritz Stein „Schötz“ mit Leib und Seele. Für seine 40-jährige Vorstandsarbeit wurde er zum Ehrenmajor befördert. Und Hans-Albert Faber gratulierte der Verein für sein 70-jähriges Jubiläum. Zwar konnten vormittags nicht alle Geehrten anwesend sein, doch im Laufe des Tages trafen die langjährigen Mitglieder auf dem Schützenplatz ein und konnten die Ehrennadeln in Empfang nehmen.
Erich Nöthen erhielt Schulterband
Zwei Tage später, im Rahmen des Empfangs der Stadt Mayen und des Landkreises wurde Erich Nöthen eine besondere Ehre zu teil. Für den stellvertretenden Diözesanbundesmeister Norbert Steffens war es eine besondere Freude seinem ehemaligen Schulkameraden das Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz im Namen des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbundes verleihen zu dürfen.
Dies ist eine der höchsten Auszeichnungen, die der Schützenbund zu vergeben hat. Mit ihr wird Erich Nöthens Engagement in seiner 54-jährigen Vereinszugehörigkeit gewürdigt. Die Jugendarbeit liegt dem heutigen Geschäftsführer der Bruderschaft ganz besonders am Herzen. So übernahm er 1990 als Nachfolger seiner Mutter die Aufgabe des Jungschützenmeisters, bevor er 2005 Schriftführer und 2020 Geschäftsführer des Schützenvereins wurde. Auch die Pflege der Verbindung zu den Pulheimer Schützenfreunden ist eine Herzenssache für ihn und neben seinem organisatorischen Einsatz ist auch immer wieder sein handwerkliches Geschick gefragt.   



Jahreshauptversammlung-

Elisabeth Wingender und Gerd Greßler verabschiedet
Chantale Theisen, Emilian Marzinzik und Katrin Kreusch sind die neuen Gesichter im Vorstand der St. Sebastianus Schützengesellschaft
Mayen. Sie übernahmen die Posten von Elisabeth Wingender und Gerd Greßler. Beide haben aus persönlichen Gründen ihre Ämter niedergelegt.
Vor den mit Spannung erwarteten Wahlen trafen sich die Schützen mit den Abordnungen der Acker-, Hämmer- und Steinhauergesellenzunft zum gemeinsamen Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche.
Im Anschluss stärkten sich die Vereinsmitglieder mit einem deftigen Döppekooche-Essen in der Schützenhalle, bevor Brudermeister Jürgen Kreusch die Versammlung eröffnete. Hierbei konnte er auch den Beigeordneten der Stadt Mayen, Thomas Schroeder, sowie Bezirksbundesmeister Norbert Steffens willkommen heißen. In deren Grußworten kam zum Ausdruck, dass trotz der 740-jährigen Geschichte der Verein alles andere als antiquiert ist, wie der jüngste, sportliche Erfolg, der Aufstieg in die Rheinland-Liga belege.
In seinem Jahresbericht zeigte Schriftführer Marvin Nöthen auf, wie man trotz Pandemie durch den Einsatz sozialer Medien den Kontakt untereinander aufrecht halten konnte. So wurden die Osterverlosung, eine Vorstandssitzung, und das Weihnachtsschießen im Internet per Live-Stream ins heimische Wohnzimmer übertragen.
Kassiererin Martina Prüm machte keinen Hehl daraus, dass die Ausfälle von Vereinsveranstaltungen, wie dem Schützenfest und fehlende Hallenvermietungen die Kasse stark belasteten. Durch eisernes Sparen, großzügige Spenden und Zuwendungen konnte jedoch am Ende des Jahres doch noch ein kleines Plus bilanziert werden.
Kassenprüfer Josef Fickinger stellte der Kassiererin und dem Vorstand ein gutes Zeugnis aus, sodass die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilte.
In seinem ausführlichen Bericht verwies Schießmeister Pierre Prüm auf die sportlichen Erfolge des Jahres 2021- in Meisterschaften und Liga-Wettkämpfen, bis hin zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften sowie die Erfolge bei vereinsinternen Schießsport-Veranstaltungen. Sein Bericht hob er auch die Leistungen der Jung-, als auch die der Schülerschützen hervor. Somit blieb mehr Spielraum, die scheidende Jungschützenmeisterin Elisabeth Wingender gebührend zu verabschieden.
Ergänzungswahlen
Für die Jugendarbeit ist Chantale Theisen künftig zuständig. Ihre eigenen sportlichen Erfolge und die Nähe zu den Jung- und Schülerschützen kommen ihr hierbei sicherlich zugute. Pierre Prüm wird nun durch Emilian Marzinzik als stellv. Schießmeister unterstützt. Da Gerd Greßler auch die Position des Pressewartes innehatte, musste auch dieser Posten neu besetzt werden. Hierzu wurde Katrin Kreusch einstimmig gewählt, ebenso, wie Chantale Theisen und Emilian Marzinzik. Sabine Giliberto (Kassenprüferin)und Dieter Schneider (stellv. Kassenprüfer) ebenfalls einstimmig gewählt wurden.
Der Terminkalender für das laufende Jahr füllt sich allmählich wieder, zumal Mayen dieses Jahr Austragungsort des Herbstabschlussschießens des Bezirksverbandes Maria Laach ist.
In der Hoffnung, dass das Vereinsleben allmählich wieder Fahrt aufnimmt, bedankte Jürgen Kreusch sich bei allen Teilnehmern und überreichte Elisabeth Wingender ein Blumengebinde als Zeichen des Dankes für ihre hervorragende Leistung in der Jugendarbeit. Ein weiterer Blumengruß erhielt Henny Nöthen für die Zubereitung des Döppekooche, der wie immer allen mundete.



Ostereier gingen weg, wie warme Semmeln
Mayen. 800 bunt gefärbte Eier hatte die Schützengesellschaft Mayen für ihr Ostereier-Schießen geordert. Jung und Alt beteiligten sich rege. Die Listen für Schießen auf Holzhasen (statt Holzvögel) und das Scheibenschießen waren rasch ausgebucht. Schießmeister Pierre Prüm und sein Stellvertreter Emilian Marzincik hatten alle Hände voll zu tun. Unterstützung erhielten sie dabei von Fritz Stein, Henny Nöthen, Jürgen Kreusch und Dieter Schneider.
Am Ende des Tages konnten sich zahlreiche Vereinsmitglieder auch über Schokoladenpräsente, sowie den leckeren Eierlikör freuen, der wieder von Kassiererin Martina Prüm gestiftet wurde.


Mayener Schützen steigen in die Rheinlandliga auf

Eine ruhige Hand, starke Nerven und Treffsicherheit waren im Schießsport-Center in Inden-Altdorf bei den Relegationswettkämpfen zum Aufstieg in die Rheinlandliga des Deutschen Schützenbundes dritthöchste Liga gefragt. Neben Mayen waren Aachen, Niersland, Inden-Altdorf, Müllenborn und Schmalbroich am Start, um in der wohl bekanntesten Disziplin im Schießsport „Luftgewehr Freihand“ gegeneinander anzutreten. Jede Mannschaft absolvierte zwei Durchgänge mit jeweils 40 Wettkampfschüssen pro Schütze. Mit dem ersten Durchgang setzte sich die SSG Mayen bereits mit einer starken Leistung von 1925 Ringen auf den zweiten Platz. Die Ergebnisse von Hannah-Elise Weber (379 Ringe), Arian Wirtz (382 Ringe), Sophie-Christin Wingender (387 Ringe), Marvin Gröger (387 Ringe) und Pierre Prüm (390 Ringe) bedeuteten in Summe sogar einen neuen Vereinsrekord. Somit war den Schützinnen und Schützen der SSG Mayen bewusst, dass an diesem Tag es möglich war, den Aufstieg  zu schaffen. Allerdings stand noch der zweite Durchgang bevor, in dem es galt, cool zu bleiben und die Nerven zu behalten. Mit den weiteren Ergebnissen von Hannah-Elise Weber (379 Ringe), Arian Wirtz (382 Ringe), Sophie-Christin Wingender (383 Ringe), Marvin Gröger (389 Ringe) und Pierre Prüm (387 Ringe), zeigte das Team mit 1920 Ringen im zweiten Durchgang eine weitere konstante Leistung, die der Mannschaft mit insgesamt 3845 Ringen den Aufstieg von der Landesoberliga in die Rheinlandliga bescherte.




Jahresrückblick 2021


Weihnachtsschießen von zu Hause aus

Erfolgreicher Jahresabschluss – Gerhard Greßler geehrt

Mayen. Das zweite Jahr in Folge fiel pandemiebedingt das Weihnachtsschießen der Schützengesellschaft Mayen aus.  Dennoch mussten die Vereinsmitglieder nicht auf ihre Leckereien für den Gabentisch verzichten. Die beiden Schießmeister Pierre Prüm und Gerhard Greßler und der Vorstand Jürgen Kreusch und Martina Prüm führten das Schießen stellvertretend durch. 550 Schießlose hatte man im Vorfeld verkauft. 40 Weihnachtsvögel und der Weihnachtsadler galt es abzuschießen. Eine Mammutaufgabe für Gerhard Greßler und Jürgen Kreusch, die sich beide jedoch keinen Fehlschuss erlaubten. Im Anschluss wurden die Süßigkeiten, Wein und Schinken liebevoll verpackt und mit einem lieben Gruß den Gewinnern zugestellt.

Die Teile des Weihnachtsadlers gingen an: XXXXXXX

Die von Martina Prüm gestiftete Weihnachtsgans wurde unter allen Teilnehmern ausgelost. Henny Nöthen kann sie ihrer Familie nun auftischen.

Ehrenkreuz des Sports

Zum Abschluss wartete noch eine besondere Ehrung auf Gerhard Greßler. Über 12 Jahre hat er die Aufgaben des stellvertretenden Schießmeisters und die des Pressewartes wahrgenommen. Zum Ende des Jahres legt er aus persönlichen Gründen die Ämter nieder. Jürgen Kreusch, Martina Prüm und Pierre Prüm dankten ihm für die geleistete Arbeit im Sportbereich. Zahlreiche schießsportliche Veranstaltungen hat er mitorganisiert und für deren reibungslosen Ablauf Sorge getragen. Als Sportschütze steuerte er selbst zu manchem Erfolg bei. Hierfür wurde er mit dem Ehrenkreuz des Sports des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ausgezeichnet.

 


Freiluftsaison mit Döppekoche-Essen beendet

Mayen. Mit dem Herbstschießen ging die Freiluftsaison der Mayener Schützengesellschaft für dieses Jahr zu Ende. Jung und Alt kamen noch einmal zusammen um ihre Zielsicherheit zu erproben. Das tagesbeste Ergebnis errang Sophie Wingender. Sie wurde mit 50 Ringen Herbstmeister der Jugendklasse, gefolgt von Jonas Kirst (49) und Arian Wirtz (48). In der Schülerklasse siegte Hannah-Elise Weber mit 47 Ringen vor Timon Wirtz (47) und Jan Luxemburger (46). Herbstmeister in der Schützenklasse wurde Patrick Kirst mit 49 Ringen mit einem hauchdünnen Vorsprung vor Jannik Klein. Platz drei belegte Elisabeth Wingender mit 48 Ringen.

Mit ebenfalls 49 Ringen sicherte sich Jannik Klein gleich im ersten Jahr in der Schützenklasse den Zilliken-Pokal vor Pierre Prüm und Christian Jaensch (beide 48 Ringe). Martina Prüm schoss das beste Ergebnis (49 Ringe) auf den Ferdinand-Wagner-Gedächtnispokal und verwies Emilian Marzinzik und Peter Schmalbach (beide 48) auf die Plätze zwei und drei.

Die Freihandkette darf nun Schießmeister Pierre Prüm, der gemeinsam mit seinem Stellvertreter Gerd Greßler den Wettbewerb leitete, ein Jahr lang tragen. Alle drei Schüsse trafen ins Schwarze und kamen auf 20 Ringe, Platz zwei belegte Peter Schmalbach vor Bruno Mohr.  Den besten Teiler schoss ebenfalls eine Dame: Elisabeth Wingender, gefolgt von Pierre Prüm und Patrick Kirst. Den Herbstadler musste der Vogelbauer Kurt Gerhards selbst von der Stange holen, nachdem er sowie Martina Prüm, Walter Bohr, Elisabeth Wingender, Thies Wiese, Marcus Wingender, Peter Schmalbach und Christian Jaensch zuvor die Holzteile abgeschossen hatten.

Eine stattliche Anzahl Jugendlicher rangen um die besten Ergebnisse in ihren Altersklassen. So gewann Sophie Wingender mit 48 Ringen den Damen-Pokal vor Hannh-Elise Weber (47) und Emily Münch (45), den Herren-Pokal Simeon Kirst (49) vor seinem Bruder Jonas (48) und Arian Wirtz (48).

Die Freihandkette der Schülerschützen gewann Hannah-Elise Weber (23). Jan Luxemburger belegte Platz zwei und Simeon Kirst den dritten Platz. Beim Freihandschießen der Jungschützen war Jonas Kirst mit 24 Ringen am erfolgreichsten. Emily Münch und Marvin Gröger mussten mit je 23 Ringen um die weiteren Plätze stechen. Auch die Jugend schoss einen Herbstadler aus. Hierbei waren erfolgreich: Domenik Nöthen, Elisabeth Wingender, Hannah-Elise Weber, Emily Münch, Simeon Kirst und Arian Wirtz.

Mit dem gemeinsamen Döppekoch-Essen ging dieser harmonische Tag, gespickt mit spannenden Wettkämpfen in harmonischer Runde zu Ende und Geschäftsführer Erich Nöthen dankte allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten.

 







Unsere Schützenmajestäten 2022




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